Der TMB Adventskalender 2008
[Tut mir leid, aber ich habe dieses Jahr leider nicht die Zeit, einen neuen Adventskalender zusammenzustellen. Dies hier ist also nur eine Wiederholung von 2007. Nur der Line Dance Eintrag ist neu. Iris]
Was Sie schon immer über das Tanzen wissen wollten...
(zusammengestellt von Iris)
23. Dezember
Der Line Dance wird meist mit Country Music, Cowboyhüten und karierten Hemden assoziiert. Aber im Grunde kann jeder Tanz, der in Reihen getanzt wird, so bezeichnet werden. Der am besten bekannte und am meisten verbreitete Line Dance ist der Electric Slide, der aus den Discojahren der 70er stammt und den wir in der Tanzschule als Freestyle unterrichten.
Billy Ray Cyrus katapultierte den Line Dance mit seinem Hit Achy Breaky Heart 1992 ins Rampenlicht, wonach er sich wie ein Lauffeuer um die ganze Welt verbreitete.
Charakteristisch sind ein oder mehrere Richtungswechsel innerhalb oder am Ende einer Sequenz, was als four wall line dance bezeichnet wird, dazu viele schnelle Patzwechsel und stationäre Stomp- und Kick-Kombinationen, die höchst kompliziert werden können. Contra Line Dance wird in zwei Reihen, die sich gegenüber stehen, getanzt.
Der Vorteil am Line Dance ist, daß er kein Paartanz ist und dadurch das Problem vermeidet, das Tanzschulen für gewöhnlich plagt, nämlich die unausgeglichene Anzahl an Männern und Frauen.
Line Dance macht tatsächlich am meisten Spaß, wenn man sich beim Tanzen wirklich in einen Cowboy hineinversetzt: O-beinig, Fußspitzen nach außen gedreht, ein bischen im Knie, die Hände im Gürtel.
Hier ein Video von einem sehr dynamischen Line Dance, dem Country Roads, den wir bei uns im F-Kurs unterrichten, und hier ist mein Lieblingsvideo vom Electric Slide: Der Electric Slide an der Arbeit.
22. Dezember
Powwows sind die Raves der Indianer. Ursprünglich waren Powwows große Zusammentreffen nordamerikanischer Stämme mit politischem und sozialem Agenda, aber hauptsächlich waren sie ein großes langes Fest. Das sind sie auch heute noch. Es gibt jeden Sommer so viele Powwows, daß manche Indianer ihre Sachen in ihren Wohnwagen packen und "auf den Powwow Trail" ziehen.
Tanzwettbewerbe sind heute Hauptbestandteil und Hauptattraktion dieser meist 3-4 tägigen Powwows. Diese Tänze sind Einzeltänze, nicht Paartänze, und im Stil reichen sie vom traditionellen langsam-im-Kreis-herumstampfen bis zum moderneren energiegeladenen Fancy Dance, bei dem gehüpft und gesprungen und auf der Stelle herumgewirbelt wird, mit Schrittkominationen, die an Techno oder Jump Style erinnern.
Die Kostüme sind unglaublich: vom eleganten traditionelle Outfit aus Leder und echten Adlerfedern bis zu den verrückten farbenfrohen Kostümen der Fancy und Grass Dancer oder dem Jingle Dress der Frauen.
Hier ein paar Bilder:
21. Dezember
Der Merengue ist ein Tanz aus der Domenikanischen Republik mit grausligem Ursprung, jedenfalls laut Legende. An den Füßen zusammengekettete Sklaven waren gezwungen immer einen Fuß hinterher zu schleppen, was die charakteristische Schritte und Hüftbewegungen des Merengue erklärt. [Quelle]
Eine andere Theorie macht die Piraten des 17. Jahrhunderts mit ihren "Klumpfüßen" verantwortlich für die Entstehung des Tanzes. [Quelle]
Der Ursprung des Namens ist dafür etwas heiterer: Merengue ist das spanische Wort für Meringe / Baiser, der Zucker-und-Eischnee-Süßspeise.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Tänzen, die zu der einen oder anderen Zeit verboten waren, wurde der Merengue von dem Diktator Rafael Trujillos sogar als Propagandamittel eingesetzt. [Quelle]
20. Dezember
Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Ragtime, eines Musikstils, aus dem sich später Jazz und Swing entwickelten. Getanzt wurden auf diese Musik marschähnliche Tänze wie One Step und Foxtrott. Ragtime war um 1910 so populär, daß sich unzählige Variationen des Tanzes entwickelten mit immer neuen Schrittkombinationen, die wegen ihrer Namen als Animal Dances zusammengefasst wurden. Da gab es zum Beispiel den Kangaroo Hop, den Camel Walk, Chicken Scratch, Crab Step, Fox Trot, Lame Duck und so weiter und so weiter. [Quelle]
Der Foxtrott kann als der populärste Tanz des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden, denn er überdauerte alle Moden wie den Tango, Charleston und Swing. Bis in die 50er Jahre hinein machte der Foxtrott die Mehrheit der veröffentlichten Schallplatten aus. Das führte sogar dazu, daß die ersten Rock'n'Roll Platten als Foxtrott herausgegeben wurden, was "Rock Around the Clock" von Bill Haley zum meist verkauftesten Foxtrott aller Zeiten macht. [Quelle]
19. Dezember
In einem alternativen Universum ist Christine Manhold Mode Designerin. Selbst in diesem Universum hat sie sich unzählige Abend- und Turnierkleider selbst entworfen und geschneidert. Das Fledermaus-Kostüm, wie ich es nenne, ist eindeutig eine ihrer besten Kreationen:

Christine und Karl-Heinz Manhold, circa 1998
18. Dezember
Der Paso Doble, der Spanische Marsch, ist meiner Meinung nach der verspielteste und amüsanteste Tanz. Von den Schritten her relativ einfach, ist der Paso Doble ganz Show, ein absolut extrovertierter Tanz, der durchaus auch körperliche Fitness verlangt. Er ist eindeutig der Tanz für Männer. Es heißt, daß in den Lateintänzen die Aufgabe des Mannes sei, die Partnerin gut aussehen zu lassen. Im Paso Doble geht es eindeutig darum, den Mann gut aussehen zu lassen.
Hier wird außerdem mehr Schauspiel- als Tanzkunst verlangt. Der Herr kann als Stierkämpfer ganz Macho sein, während er die Dame (die Capa - das rote Tuch) um sich herumwirbelt. Und jede Schrittkombination macht gleich mehr Sinn und findet bessere Umsetzung, wenn man sich vorstellt, wo genau der Stier zu diesem Zeitpunkt ist, und wie man als Matador durch die Capa mit dem Stier interagiert. Im modernen Turniertanz übernimmt die Dame auch häufig die Rolle des Stiers.
Wegen seines Showcharakters wird er aber leider wenig in geselligem Kontext getanzt, sondern fast ausschließlich auf Turnieren.
Der Grund, warum viele der Schrittkombinationen französische Namen haben, liegt darin, daß der Paso Doble eigentlich in Frankreich entwickelt wurde, wenn der Tanz auch auf spanische Volkstänze zurückgeht und auch Elemente des Flamenco einfließen läßt.
17. Dezember
Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann.
So beschrieb ihn der berühmte argentinische Tango-Komponist Enrique Santos Discépolo, der in der ersten Hälfte der des 20. Jahrhunderts lebte.
Der Name geht wahrscheinlich auf das lateinische tangere (berühren) zurück. Der Tango entstand Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts im argentinischen Einwanderer- und Arbeitermilieu und wurde oft mit verruchten Kneipen, Tanzsälen und Bordellen assoziiert. Er war häufig Ausdruck sozialer Not, von Einsamkeit, Trauer, Heimweh und Liebeskummer. [Quelle]
Frustration über politische und wirtschaftliche Unterdrückung fand und findet immer wieder Ausdruck in Tanz und Gesang. Deshalb fand der Tango, der kurz vor dem Ersten Weltkrieg nach Europa kam und dort schnell, gezähmt und gesellschaftsfähig gemacht, zum Modetanz wurde, auch besonderen Anklang und Verständnis in Finnland, das damals unter russischer Herrschaft litt. Es entwickelte sich im Finnischen Tango ein eigener Stil, der die melancholischen Elemente des Tangos betont, immer wieder als Reaktion auf Unterdrückung auflebte und dadurch das ganze 20. Jahrhundert hindurch nie an Popularität verlor. [Quelle]
16. Dezember

Iris, 1986, 50er Formation
'Tänze der 50 Jahre' war schon immer meine Lieblingsformation. Vor 21 Jahren habe ich sie zum letzten Mal getanzt und nun lassen wir sie wieder aufleben! 6 Paare unterschiedlicher Stufen üben diese Formation zum Winterball ein und ich hoffe, daß sie genauso viel Spaß daran haben werden wie ich. Das Erfolgserlebnis, wenn man atemlos den Wahsinns-Jitterbug hinter sich gebracht hat, ist unschlagbar.
Mehr Bilder von der Formation von 1986
Update 2008: Inzwischen sind wir 10 Paare und die Formation gibt es auch beim Winterball am 24. Januar wieder zu sehen.
15. Dezember
Frischgebackene Tanzschulinhaber:

Christine und Karl-Heinz Manhold, 1981
14. Dezember
Wenn Ihr Mann nicht tanzen will, vielleicht versuchen Sie es mal mit ihrer Katze. Dancing with Cats bietet sogar Tanzkurse an. Und bei Amazon gibt es das Buch zu kaufen.
13. Dezember
In Kuba kann ein jeder Mensch tanzen. Rumba ist eigentlich die Bezeichnung für ein Fest, eine Tanzparty. Die Rumba ist die Großmutter unzähliger Tänze, wie zum Beispiel Mambo, Salsa und Cha-Cha.
Die Rumba kam 1930 nach Europa. Es entwickelten sich in England und Frankreich jedoch zwei unterschiedliche Stile, was zwischen 1956-1958 und 1961-1963 zu den zwei "Rumba-Kriegen" führte. Der Streit ging darum, entweder den "Cuban-Style" oder die "Square-Rumba" für Turniere anzuerkennen. Schließlich wurde der Krieg durch die Entscheidung eines internationalen Komitees, dass die Rumba auf zwei verschiedenen Grundschritten aufgebaut sein kann, beendet. Inzwischen hat sich der "Cuban-Style" jedoch weitgehend, aber nicht vollständig, durchgesetzt. [Quelle]
12. Dezember
Der Wiener Walzer, der berauschendste aller Tänze, der Tanz, der erst in der B-Klasse von Turniertänzern erwartet wird, stammt gar nicht aus Wien. Er hat seine Ursprünge in einem Volktanz aus dem Alpenraum, dessen Wurzeln bis in die Minnesängerzeit des 12./13. Jahrhunderts hineinreichen. Er erregte Aufmerksamkeit beim Wiener Kongress 1814/15 und erlangte dadurch wohl seinen Namen. [Quelle]
Der Wiener Walzer wurde durch die Jahrhunderte immer wieder von den Obrigkeiten verboten. Er war verpönt für seinen ungezügelten Charakter und engen Körperkontakt und galt als unschicklich, weil er die Knöchel der Damen entblößte. Offizieren war es verboten in Uniform den Wiener Walzer zu tanzen. In Berlin war der Wiener Walzer bis 1918 verboten.
Selbst Luther schien sich nicht schlüssig:
Man fraget, ob das Tanzen, von welchem viel Böses herzukommen scheint, unter die Sünden zu rechnen sei. [...] Dass aber Sünden und Laster dabei vorgehen, ist nicht dem Tanz, sondern den unordentlichen Begierden der Tanzenden zuzuschreiben. [Quelle]
Ende der 18. Jahrhunderts wurde der Tanz nicht aus sittlichen, sondern medizinischen Gründen verboten:
Damals war es üblich, lange und ununterbrochen in rasendem Tempo Walzer zu tanzen, sodass nicht wenige Mädchen in Ohnmacht fielen, was wiederum zu einigen Verboten, diesmal aus medizinischer Sicht, führte. 1797 schrieb Salomo Jakob Wolf eine "Erörterung der wichtigsten Ursachen der Schwäche unserer Generation in Hinsicht auf das Walzen und der Beweis, dass das Walzen eine Hauptquelle der Schwäche des Körpers und des Geistes unserer Generation sei". [Quelle]
11. Dezember
Die Menschen haben schon immer getanzt. Der älteste Beweis dafür stammt aud Indien: 4000 bis 7000 Jahre alte Höhlenmalereien. Tanzen ist in allen menschlichen Kulturen verbreitet.
Wikipedia beschreibt den Begriff Tanz folgendermaßen:
Tanz (von italienisch danza, ursprünglicher althochdeutscher Begriff laikan) nennt man auf Musik ausgeführte Körperbewegungen. Tanzen ist ein Ritual, ein Brauchtum, eine darstellende Kunstgattung, eine Berufstätigkeit, eine Sportart, eine Therapieform oder schlicht ein Gefühlsausdruck. [Quelle]
Ach, und die Lösung zu der Frage von gestern: Das ist natürlich die Rechsdrehung im Langsamen Walzer.
10. Dezember
Aus dem Lehrbuch eines Tanzlehrerauszubildenten. (Mitleid, bitte! Das muß auswendig gelernt werden.) Welcher Tanz ist das wohl?
| Schritt | Fußposition | Linienführung | Drehung | Heben & Senken |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Rechter Fuß vorwärts | Front Diagonal zur Wand | Beginne nach rechts zu drehen | Beginne zu heben am Ende von 1 |
| 2 | Linker Fuß seitwärts | Rücken Diagonal Mitte | 1/4 zwischen 1 und 2 | Weiter heben auf 2 und 3 |
| 3 | Rechter Fuß schließt zum linken Fuß | Rücken in Tanzrichtung | 1/8 zwischen 2 und 3 | Senken am Ende von 3 |
| 4 | Linker Fuß rückwärts | Rücken in Tanzrichtung | Beginne nach rechts zu drehen | Beginne zu heben am Ende von 4, Nicht im Fuß |
| 5 | Rechter Fuß seitwärts | Fuß zeigt Diagonal Mitte | 3/8 zwischen 4 und 5, Körper dreht weniger | Weiter heben auf 5 und 6 |
| 6 | Linker Fuß schließt zum rechten Fuß | Front Diagonal Mitte | Körper vollendet Drehung | Senken am Ende von 6 |
Fußarbeit: 1. Ferse Ballen, 2. B, 3. BF, 4. BF, 5. B, 6. BF
Gegenbewegung auf 1 und 4
Neigung: Gerade, rechts, rechts, gerade, links, links
Die Lösung gibt's morgen!
9. Dezember
Auch Profis fangen klein an. Wie der Chef das Führen lernte - oder besser: Wie die Chefin lernte, nicht zu führen.
Jahrelang führte Christine Manhold beim gemeinsamen Tanzen. Als August Rau, ihr Trainer, in Bruchsal 50jähriges Jubiläum hatte, studierte er verschiedene Formationen mit alten Tänzen ein. Eines der teilnehmenden Paare verkrachte sich kurz vor der Aufführung beim Ball. So tauschten beide Paare die Partner, um nicht ein Paar bei dem Auftritt zu verlieren. So lernte Karl-Heinz Manhold führen. Christine bemüht sich seitdem, nicht zu führen!
8. Dezember
Swing ist einer der Vorläufer des Jive. Swing, Cake Walk, Lindy Hop, Boogie-Woogie, Jitterbug, Jive, Rock 'n' Roll, und sogar der Charleston sind alle miteinander verwandt. Swing ist eigentlich die Bezeichnung für einen Rhythmus afro-amerikanischen Ursprungs. Der Tanz entstand mit dem Aufkommen der Big Bands in den 20ern. [Quelle]
Unter den Nazis war er als "entartete Urwaldmusik" verpönt und laut mancher Quellen sogar verboten [Quelle]. Daß in allen Gaststätten "Swing tanzen verboten"-Schilder hingen, ist zwar ein Mythos, aber daß seit September 1939 öffentliche Tanzveranstaltungen allgemein untersagt waren, entspricht den Tatsachen. [Quelle]
Das Tanzen kann man den Menschen allerdings nicht verbieten. Schon mal von der Swing-Jugend gehört, den Punks der 40er?
Die Swing-Jugend war eine oppositionelle Jugendkultur in vielen deutschen Großstädten während der NS-Diktatur, besonders in Hamburg, Frankfurt und Berlin. Sie bestand aus Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, meist aus dem Mittelstand und dem gehobenen Bürgertum, Gymnasiasten aus wohlhabenden Familien, aber auch aus Lehrlingen und Arbeiterjugendlichen. Die Swing-Jugend suchte im amerikanisch-englischen Lebensstil, vor allem in der Musikrichtung Swing eine autonome Ausdrucksmöglichkeit und Abgrenzung zur nationalsozialistischen Gesellschaft, hauptsächlich gegen die Hitler-Jugend. [Quelle]
7. Dezember
Neulich bei Google...

6. Dezember
Der Jive wurde in der 40ern von amerikanischen Soldaten nach Europa gebracht, ist afro-amerikanischen Ursprungs und hat möglicherweise sogar Elemente aus dem Kriegstanz der Seminole-Indianer übernommen. Schon 1880 gab es unter den Schwarzen der Südstaaten Jive-Wettbewerbe, deren erster Preis häufig ein Kuchen war. Aus diesem Grund war der Tanz auch als 'Cake Walk' bekannt. [Quelle]
5. Dezember
Fred Astaire, der wohl bekannteste Stepptänzer des letzten Jahrhunderts und Star zahlloser Musicals, wurde von einem Hollywood Manager nach seinem ersten Filmtest folgendermaßen beschrieben: "Kann nicht schauspielern, kann nicht singen, hat fast eine Glatze. Kann ein bischen tanzen."
Als er später berühmt war, war es ihm laut seines Vertrages mit dem Filmstudio verboten, in der Öffentlichkeit mit seiner (ebenso berühmten) Partnerin Ginger Rogers zu tanzen. [Quelle]
4. Dezember
Eine Stunde Tanzen verbraucht zwischen 250 und 550 Kalorien!
3. Dezember
In China ist der Gesellschaftstanz anscheinend so populär, daß die Leute sogar an der Bushaltestelle ihre Schritte üben. [Quelle]
Dafür muß man jedoch nicht bis nach China. Als ich vor ein paar Jahren in Marburg lebte, kam ich nachts auf dem Fußgängerweg entlang der Lahn an einer Gruppe russisch sprechender Jugendlicher vorbei, die dort fleißig ihren Cha Cha Cha übten.
[Update 2008] Zur Zeit ist China das Salsafieber ausgebrochen. [Quelle: BBC World Service]
2. Dezember
Kommt 'Salsa' tatsächlich von dem gleichlautenden Wort für 'scharfe Soße' ? Nein, die Lösung ist viel einfacher: Der Tanz wurde in den 30er Jahren von einem Tanzlehrer namens Frankie Salsa erfunden. [Quelle]
Der Salsa stammt aus New York, hat seine Ursprünge aber im kubanischen Mambo.
1. Dezember
Cha-Cha-Cha, ein Tanz kubanischen Ursprungs, wurde von dem Violinisten Enrique Jorrín kreiert, der dem Tanz seinen Namen gab, als er die schlurfenden Geräusche der Füße der Tänzer bemerkte. [Quelle]
Als der britische Tanzlehrer Pierre Margolie 1952 Kuba besuchte, bemerkte er, daß die alt-bekannte Rumba manchmal mit extra Schritten getanzt wurde. Er kehrte nach England zurück und begann diese Schritte als eigenständigen Tanz zu unterichten. [Quelle]
![[Tanzpaar]](/pics/paar3.gif)

![[Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband] [Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband]](/pics/adtv.gif)